Ein klassischer Kabel-Mähroboter kostet an einem Nachmittag mehrere Stunden Verlegearbeit: Begrenzungsdraht auslegen, mit Haken befestigen, an der Ladestation anklemmen und Suchschleifen ziehen. Der TerraMow V1000 verzichtet komplett darauf. In der Praxis läuft die Ersteinrichtung in wenigen Schritten ab.
1. Ladestation platzieren. Stellen Sie die Ladestation auf eine ebene Fläche am Rand des Rasens, idealerweise mit etwas Freiraum davor, damit der Roboter sauber ein- und ausfahren kann. Eine freie Sicht zum Himmel ist – anders als bei RTK-Systemen – nicht erforderlich, ein schattiger Platz unter einem Baum ist also unproblematisch.
2. Roboter einschalten und koppeln. Setzen Sie den V1000 in die Station, schalten Sie ihn ein und verbinden Sie ihn über die App mit Ihrem WLAN oder dem mitgelieferten 4G-Modul. Die App ist optional gedacht – ein App-Zwang besteht nicht, die Kernfunktionen lassen sich auch direkt am Gerät bedienen.
3. Automatische Kartierung. Beim ersten Start fährt der Roboter Ihren Garten ab und erstellt mit dem TerraVision™ KI-Kamerasystem selbstständig eine Karte. Sie müssen keine Grenzen abfahren oder manuell einzeichnen – die Kamera erkennt die Übergänge zwischen Rasen und Nicht-Rasen automatisch. Bei mehreren getrennten Teilflächen legt der V1000 entsprechende Zonen an.
4. Zonen, Schnitthöhe & Zeitplan festlegen. In der App definieren Sie anschließend bei Bedarf Sperrbereiche (z. B. Beete oder einen Teich), einzelne Mähzonen, den Wochenzeitplan und – beim V1000 – die Schnitthöhe elektrisch per App, ohne am Gerät schrauben zu müssen. Danach arbeitet der Roboter autonom und kehrt zum Laden selbstständig in die Station zurück.
Von ausgepackt bis zum ersten Mähstart vergehen so in der Regel deutlich weniger als zehn Minuten aktive Arbeit – der Großteil der Zeit entfällt auf die selbstständige Kartierungsfahrt, während der Sie bereits etwas anderes tun können.